Die Passagiermaschine von American Airlines, die auf Jamaika mit 148 Gästen und 6 Besatzungsmitgliedern mit starkem Aufprall landete, hatte Glück im Unglück. Keiner der Insassen wurde getötet und nur vier schwer verletzt. In den umliegenden Krankenhäusern wurden 44 Passagiere mit Prellungen, Frakturen, Schnittverletzungen und Rückenschmerzen behandelt.
Bei strömenden Regen setzte die Maschine, nach Augenzeugenberichten, mit lautem Knall auf und rutschte von der Landebahn. Dabei löste sich das rechte Triebwerk und das linke Fahrwerk brach. Anschließend zerbrach die Passagiermaschine in zwei Teile. Glücklicherweise blieb die Vorderseite in einem Sandhaufen stecken, der verhinderte den Absturz ins Meer und damit noch Schlimmeres. Noch vor der Landung hatte der Pilot auf schwere Turbulenzen hingewiesen.
