Die rechtlichen Konsequenzen sind alle im Gesetz festgelegt. Das Gericht soll jedoch auch mit Fairness und Gerechtigkeit entscheiden können.
Der ausschlaggebende Punkt für diesen Gedanken waren die Wahlen 2007. Damals wurde ein Kandidat ausgeschlossen, weil einer sowohl eine jamaikanische, als auch eine amerikanische Staatsbürgerschaft hatte. Laut Gesetz ist dies nicht zulässig und er musste disqualifiziert werden. Anhänger des Politikers entschieden sich jedoch den Fall vor Gericht zu bringen. Obwohl der Politiker in Jamaika aufgewachsen war und sein Vater auch aus dem Land stammt wurde ihm vor kurzem kein Recht gewährt. Die Justiz sollte sich deshalb nicht nur an die Gesetze halten, sondern auch an Fairness denken, fordern die Anhänger. Diese Gratwanderung könnte jedoch sehr schwierig werden und befindet sich in einer grauen Zone.
