Sean Paul, als Superstar des jamaikanischen Reggae bekannt und als Dancehall-Interpret gefeiert, hat diesmal seine Fans enttäuscht. Die Tonträger mit seiner Musik wurden millionenfach verkauft. Verständlich das seine Anhänger ein mitreißendes Live-Konzert erwarteten.
Nach mehrfacher Verzögerung des Beginns betritt er endlich die Bühne, lässt aber die bekannte Energie in seiner Musik vermissen. Sein Auftritt erfolgt ohne die in der Reggae-Szene so typische Band mit nur zwei Tänzerinnen. Nach einer Stunde ist auch schon alles wieder vorbei und das bei nur einem Deutschlandkonzert, laut Veranstalter.
