Tauchen in der Karibik

Tauchen in der Karibik

Neben Jamaika gibt es in der Karibik weitere Inseln, die zum Tauchen einladen. Die Bekanntesten von ihnen sind die Bahamas, Haiti, die Dominikanische Republik, Kuba und Barbados. Weniger bekannt aber dennoch sehr empfehlenswert zum Tauchen in der Karibik sind Bonaire, Curacao und Grenada.

Wracks und unerforschte Tauchgründe in der Karibik

Alte Wracks und Schwarmfische finden sich neben Muränen und vielen Schildkröten in den Gewässern um Barbados. Weniger große Fische bekommen Taucher hier zu Gesicht. Die Unterwasserwelt Haitis ist noch etwas weniger erforscht. Doch gerade hier bilden sich Tummelplätze für eine Vielzahl außergewöhnlicher Tierarten. Seegraswiesen mit Kleintierarten und ein großer Fischreichtum schenken den Tauchern unvergessliche Momente. Die Dominikanische Republik und Kuba sind von Touristen weitaus mehr überlaufen. Auch hier finden sich Tauchschulen, die das ganze Jahr über in Betrieb sind. In Kuba sind besonders empfehlenswert die Bereiche um Jardines de la Reina, Cienfuegos, Cayo Largo sowie Maria la Gorda. Eine perfekte Organisation der Tauchkurse ist bei vielen Anbietern jedoch eher nebensächlich.

Schöne Tauchgebiete um Bonaire und Curacao

Die Gebiete um Bonaire gehören für Taucher zu den besten Tauchgebieten der Welt. Das Tourismuskonzept der Insel dreht sich hauptsächlich um das Tauchen. Die Bucht Lac Bay im Osten der Insel beeindruckt durch die typische Landschaft für Karibikstrände. Mit Haien tauchen kann man auf Curacao. Es ist die Heimat verschiedener Meereslebewesen wie Flötenfische und Engelfische. “Tugboat Dive” ist der erste Platz zum Tauchen. Hier finden sich Wracks umschwärmt von Ammenhaien. Säulenkorallen und Schwämme leben an den Küsten nebeneinander. Für welchen Ort man sich beim Tauchen oder Schnorcheln entscheidet, ist letztendlich abhängig von den persönlichen Vorlieben und Interessen des Tauchers.