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Einen Urlaub für Jamaika rechtzeitig buchen

Eine Reise für den nächsten Urlaub zu finden ist meistens nicht schwer, aber die Frage stellt sich oftmals, wohin die Reise gehen soll. Für alle Reisenden, die sich gern an langen Stränden entspannen und dabei einen Drink zu sich nehmen, ist Jamaika vielleicht genau das richtige Urlaubsziel.

Auf verschiedenen Webseiten erhält man alle notwendigen Informationen vor dem Start der Reise und kann sich so einen ersten Eindruck über die Insel Jamaika verschaffen. Dort bekommt man nicht nur Details für mögliche Unterkünfte, sondern auch Auskünfte über Ausflugsziele, die sehenswert sind. Man erhält auf den jeweiligen Webseiten zudem Informationen zu Land und Leuten und erhält eine kurze Einführung in die Kultur und Lebensweise der Jamaikaner. Man erfährt auf diese Weise unter anderem viel über die Ureinwohner und deren ganz persönliche Lebensweise, die für viele Europäer vermutlich nicht mit der Realität in schnelllebigen Großstädten vergleichbar ist.

Wer weiße Strände und Palmen mag, der wird sich in der Karibik sicherlich wohlfühlen. Für Touristen ist dies oftmals der Inbegriff von Entspannung, wenn man am Wasser sitzen kann und dabei den Klängen der Natur lauscht.

Die Insel in der Karibik besteht aus insgesamt 14 Bezirken, die in drei unterschiedliche Regionen eingeteilt sind. Wenn man nach Jamaika reist, dann sollte man sich die Stadt Kingston ansehen, die vermutlich zur bekanntesten Region der Insel gehört.

Die drittgrößte Insel der Großen Antillen und liegt nicht weit von den Staaten Haiti oder der Dominikanischen Republik entfernt. Von Jamaika aus kann man auch Kuba gut erreichen. Für jeden Urlauber, der karibische Inseln liebt, ist das vermutlich das Paradies auf Erden.

Wer sich gern über die Lebensweise der Ureinwohner von Jamaika informieren möchte, der wird auf Geschichtsbücher und historische Dokumente zurückgreifen müssen, denn es gibt keine Ureinwohner mehr auf der Insel. Grund dafür ist, dass sie einst von den spanischen Eindringlingen getötet wurden. Was die Regierung von Jamaika betrifft, so ist zwar die Königin von England offiziell das Oberhaupt, aber dennoch gibt es auf der karibischen Insel ein eigenständiges Parlament und gilt als unabhängig von der britischen Vorherrschaft.

Die Nachfahren von jamaikanischen Einwohnern stammen meistens von den Generationen der afrikanischen Sklaven ab, die auf der Insel lebten. Da es zwischen den einstigen Ureinwohnern, den Taíno beziehungsweise den Arawak viele Verbindungen mit den früheren Sklaven gegeben hat. Deshalb gibt es keine echten Ureinwohner mehr. Betrachtet man die Bevölkerung der Jamaikaner, so lässt sich feststellen, dass vorrangig sehr junge Menschen auf der Insel leben. Obwohl die durchschnittliche Lebenserwartung ähnlich wie in Deutschland ist, so sind die älteren Menschen derzeit in der Minderzahl. In den kommenden Jahren wird das vermutlich zunehmen, da viele junge Jamaikaner nach und nach die Insel verlassen und aufs Festland gehen.

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Wie macht man eigentlich Chicken Patties

chicken patties sind diese leckeren frittierten Blätterteigtaschen, die man in Jamaika an vielen Straßeecken kaufen kann. Eine der leckersten Lebensmittel in Jamaika überhaupt. Es gibt juici patties, beef patties, chicken patties, fried fish patties sowie vegetable patties. Angefangen bei ca. 60J$ – 80J$ (Jamaikadollar) verputzen die Jamaikaner diese Backwaren zum Frühstück. Auch ich liebe diese Dinger, leider habe ich meistens nur beef patties bekommen. Alles andere war meistens ausverkauft und vegetable sowie fish bekommt man nur selten. Chicken gab es noch relativ oft. Zwar scharf aber sehr gut. Und genau diese chicken patties möchte ich in Kürze zu einem Geburtstag machen. Nach ausgiebiger Recherche habe ich endlich ein Rezept gefunden das passt, oft variieren diese jedoch. Je nach Region findet man in Jamaika verschiedene Zutaten dazu.

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Schnorcheln und Tauchen in Jamaika

Nach unserem Miami Aufenthalt, den wir von Jamaika aus geplant hatten und bei dem wir auch auf der Suche nach Schnorchelzubehör für Errol waren, sind wir noch ein zweites Mal mit Ihm raus zum belmont reef gefahren. Nicht weil uns nicht auch ein anderes interessiert hätte, aber es war halt nicht allzu weit. Wir wollten ja noch das neue Schnorchelzubehör ausprobieren. Wir sollten Ihm das ja mitbringen, dafür hat er uns dann noch ein zweites Mal raus gefahren. Und tatsächlich noch einmal eine echt schöne Zeit rund um das jamaikanische Riff. Hunderte bunte Fische, tolle Korallen und eine klare Sicht. Die Strömung war nicht stark, so dass man ganz flach über das Riff paddeln konnte. Ich habe mir dabei einen tierischen Sonnenbrand geholt, so dass ich dann einige Tage lange nicht auf dem Rücken liegen konnte.

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Grenzprobleme in Miami

Eigentlich habe ich nicht wirklich daran geglaubt von Jamaica noch nach Miami zu kommen, aber mein Glück war mir hold, als ich in Savanna-la-Mar kürzlich Flugtickets nach Miami gekauft habe. Ich habe mir schon vor einiger Zeit überlegt, meinen Jamaica- Aufenthalt doch mit dem einen oder anderen Kurztrip zu kombinieren. Was liegt da näher als einfach mal nach Miami zu fliegen. Eigentlich nur eine fixe Idee von mir (ich wollte eine alte Bekannte besuchen, die sich derzeit in Florida aufhält), allerdings sollte aus der Idee ganz schnell Wahrheit werden. Als ich den Flugpreis gesehen habe… Wohlgemerkt im Reisebüro in Jamaika hat die nette Verkäuferin mir 3 Tage vor Abflug doch tatsächlich einen Preis von nur knapp 150 Euro in den Rechner getippt? Das nenne ich Glück. Der Last-Minute Preis war verfügbar und es sollte 4 Tage nach Miami gehen. Ich habe dort zwar kein Hotel und kenne mich nicht aus, aber das wird schon. Erstmal reinkommen nach Miami

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Schnorcheln am belmont reef nahe bluefields

Wir hatten uns schon bei unserem Trip nach black river ausgemacht, dass wir mit Errol einen Ausflug zum Riff unternehmen wollten. Speziell wollte er uns das belmont reef zeigen, in dem er sich als dort ansässiger Fischer natürlich bestens auskennt. Das belmont reef liegt nicht weit weg vom bluefields Strand, das sind vielleicht 5 Seemeilen. Wir sind auf der Strasse bis nach belmont bis zum Bootsliegeplatz gefahren und von dort gerade raus aufs Meer, keine 10 Minuten. Einmal drum herum und schon hatte Errol den Eingang gefunden. Er kennt sich eben aus. Teilweise konnte man dort sogar auf Sandboden stehen, zumindest dachte ich es wäre Sandboden. Es hat sich dann aber herausgestellt das der Boden aus Resten von Muscheln und Korallen bestanden hat, welche kleingebröselt wie Sand aussahen. Auf die spitzen Korallen konnte man sich natürlich nicht stellen.

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Errol der Fischer, While der Jamaikaner und Dave der Fahrer

Einige Personen konntet Ihr ja schon während des Blogs kennen lernen. Damit Ihr aber den Ãœberblick behaltet, möchte ich hier nun noch einmal kurz die wichtigsten neuen Bekanntschaften erläutern. Errol ist ein Fischer aus Belmont. Belmont ist ein kleiner Fischerort in Westmoreland, Jamaica W.I. Neben dem Fischen arbeitet Errol noch viel bei einem Deutschen und Mauert dort, baut quasi dessen Haupt. Errol ist über 60 Jahre alt und Vater einer kleinen Tochert. Er kann übrigens super kochen und hat einen Zitronenbaum im Garten. Dave betreibt einen kleinen Shop in WaterCress und hat uns ab und an mit seinem Auto fahren können. Als Freund tat er uns diesen Gefallen und vor allem bei Reisen wo kein TAXI hinfährt oder abends wenn man nicht durch das dunkle Jamaika laufen will ist das schon mal eine tolle Hilfe. Ein sehr netter Kerl und zuverlässig sowie pünktlich, Tugenden die Jamaikaner nicht unbedingt haben.