Kategorien
Urlaubsberichte

Runaway Bay

Runaway BayIch kann nur sagen, unser Urlaub auf Jamaika in Runaway Bay, war einer der schönsten, den wir erlebt haben. Zwar gab es auch einige Beanstandungen unsererseits, aber im Allgemeinen war es einfach super.

Anreise

Wir wurden mit einem Transfer vom Flughafen in Montego Bay abgeholt und fuhren in unser gebuchtes Hotel. Als wir dort angekommen waren, sagte man uns, dass unser gebuchtes Zimmer noch nicht frei ist. Na ja, da war unsere Urlaubslaune erst einmal in den Keller gegangen, kann sich wohl jeder vorstellen. Also mussten wir ein anderes Zimmer nehmen, doch die Hotelleitung entschuldigte sich und versprach uns, dass wir am nächsten Tag unser gebuchtes Zimmer auch bekommen würden, da waren wir zwar skeptisch, aber was sollten wir denn machen? Wie versprochen, bekamen wir wirklich das Zimmer und das war wirklich schöner. Als Wiedergutmachung hatte uns die Hotelleitung zugesagt, dass wir den Zimmersafe dafür umsonst bekommen würden. Immerhin waren das 2 US-Dollar, die wir pro Tag für den Safe bezahlen sollten.

Zimmer

Die Zimmer waren wirklich sehr schön geräumig und im karibischen Flair eingerichtet. Sauberkeit wurde hier anscheinend groß geschrieben, Spiegel, Waschbecken und Toilette wurden wirklich jeden Tag auf das Gründlichste gereinigt. Auch konnte man in den Ecken und Kanten keinerlei Dreck sehen, geschweige denn einen Schimmelbefall. Das hatten wir nämlich schon bei einigen anderen Urlauben gehabt, deshalb ist mein erster Weg immer in das Bad, um zu sehen ob auch wirklich alles so ist, wie es im Katalog angeboten wird. Was ich als sehr angenehm empfand war, dass ein Fön im Bad war, denn in Jamaika braucht man sonst einen Fön, den man auf 110 Volt umstellen muss. Wir hatten zwar auch einen Sat-TV, doch leider nur mit amerikanischen Programmen.

Hotel

Die Anlage war im karibischen Ambiente gehalten, wirklich wunderschön angelegt. Die Bepflanzung lockte viele einheimische Vögel an. Im Hotel trafen wir auch viele Rollstuhlfahrer, sie konnten sich aber in der ganzen Anlage ungehindert bewegen, da es hier überall Rampen gab, das findet man ja nicht in allen Hotels vor, das war schon beeindruckend. Im Hotel selbst konnte man verschiedene kleine Dinge kaufen und sogar im Internet surfen, natürlich gegen Bezahlung. Für 30 Minuten mussten wir 10 US-Dollar bezahlen, das war uns dann doch zu teuer. Außerdem war das Internet ziemlich langsam.

Service und Gastronomie

Der Service war gut, freundliches Personal und immer zuvorkommend. Das Essen war auch sehr gut, viele kulinarische Angebote und geschmacklich hervorragend. Obwohl an unserem Nebentisch ein Ehepaar saß, denen das Essen nicht so schmeckte, sie mussten wohl Diät Essen bekommen, aber da sollte man sich wohl besser vorher erkundigen.

Wir fanden unseren Urlaub auf Jamaika wunderschön und können anderen empfehlen auch einmal dahin zu reisen, auch wenn es zu Anfang ein paar Schwierigkeiten gab.

Kategorien
Lesestoff

Die schönsten Reiseziele

Die schoensten ReisezieleDie DVD über Jamaika aus der Reihe „Die schönsten Reiseziele“ informiert über einen Urlaub in der Karibik und dokumentiert anschaulich zahlreiche Orte des Inselstaates.

Zu sehen sind, unter vielen anderen geographischen Höhepunkten, Jamaikas weiße Strände, bis zu 2.300 Meter hohe Blue Mountains, sowie der Regenwald mit seinen beeindruckenden Farben.

Zwar zeigt der Film vorwiegend die Touristikzentren, doch diese Urlaubsparadiese sind ein wunderbarer Teil des Landes. Jene bieten Erholung, Entspannung und vielerlei Sehenswertes.

Die DVD lädt jeden ein, die vielen schönen Seiten dieser Insel zu entdecken.

Titel: Jamaika – Die schönsten Reiseziehle
Format: PAL
Studio: AVU
Erscheinungsjahr: 1990
Speildauer: 45 Minutem

JETZT BEI AMAZON KAUFEN

Kategorien
Urlaubsberichte

Luxusurlaub auf Jamaika

Luxusurlaub auf JamaikaUnser Urlaub auf Jamaika sollte etwas ganz besonderes werden, deshalb haben wir uns für eine Rundreise entschlossen. Denn nur so konnten wir die verschiedenen Regionen des Landes kennen lernen.

Hotels

Bei unserem Reiseveranstalter buchten wir also eine Rundreise auf Jamaika. Die Hotelanlagen waren im karibischen Flair ausgestattet, sie vermittelten den Eindruck der Karibik. Doch einige Hotels ließen auch zu wünschen übrig, da hörten wir von anderen Urlaubern, dass verstopfte Toiletten und Kakerlaken nichts Außergewöhnliches sind. Doch wir hatten Glück, bei uns lief alles super.

Kategorien
Urlaubsberichte

Black River

In Black River war unser Hotel, nichts Aufregendes, weder im negativen Sinne, noch im positiven. Eine ruhige Anlage, in der nicht viel los war, also ideal zum entspannen und erholen.

Hotel

Das Hotel lag direkt am Strand, der einzige Nachteil war, dass wir erst viele Treppen hinunter mussten, um an das Meer zu kommen. Für Gehbehinderte also überhaupt nicht geeignet. Dafür hatten wir aber auch sehr viel Ruhe hier, für uns war es ideal, wer allerdings im Urlaub eher etwas erleben will, der sollte sich einen anderen Ort aussuchen, denn hier gibt es nichts weiter als den hoteleigenen Strand. Keine abendlichen Veranstaltungen und kein Animationsprogramm, wir mussten uns den Tag allein gestalten.

Zimmer

Die Zimmer waren ziemlich groß und sehr sauber. Das Bad war ausreichend, doch wie wir von anderen Gästen erfuhren, hatten sie kein Wasser im Zimmer und mussten in ein anderes umziehen. In unserem Zimmer hatten wir eine Verbindungstür, besonders für Familien geeignet, aber bei uns war die Tür natürlich verschlossen.

Strand

Der Strand war naturbelassen, der einzige Nachteil war hier, dass es keine Liegen und Sonnenschirme gab. Dafür bekamen wir aber viele Wellen, da konnten wir uns so richtig austoben.

Sport und Ausflüge

Für Sport stand nur das Meer zur Verfügung oder der Pool am Hotel. Er war zwar sauber, aber das Meer ist doch schöner. Von Black River aus haben wir einen Ausflug zu den YS-Waterfalls gemacht, natürlich gegen einen extra Preis, das war nicht mit in der Buchung enthalten.

Gastronomie

Zum Frühstück bekamen wir jamaikanische Spezialitäten serviert, ein Büfett gab es nicht. Morgens konnten wir draußen sitzen und essen, der Blick auf die Bucht machte das fehlende Büfett wieder wett.

Auf den ersten Blick konnte uns das Hotel nicht unbedingt an die Karibik erinnern, doch von den Terrassen aus konnte man den Strand und das Meer sehen, da kam dann doch noch ein wenig Karibikfeeling rüber.

Kategorien
Reiseberichte

Jamaika Urlaub – Ein Reisebericht

Jamaica - Urlaub Ein ReiseberichtJamaika Reisebericht: Eine blühende Inselschönheit der Karibik. Es ist schwer die richtigen Worte zu finden, um die Gefühle exakt wiederzugeben, so wie ich sie bei meinem Urlaub dort, im vergangenen Sommer empfunden habe. Doch hoffe ich, dass es mir trotzdem gelingt, meine Reise widerzuspiegeln und ihnen mit meinen Erfahrungen dort zu helfen. Nun wo also soll ich anfangen ? Genau … in Deutschland. Es war der Sommer des vergangen Jahres, ich hatte zu der Zeit eine schwere Phase beruflicher Anstrengung hinter mir, die auch meiner Familie schadete. Daher wollte ich meiner Frau und meinen beiden Kindern eine besondere Freude machen. Ich betrat also ein nahes Reisebüro und ließ mich ausgiebig beraten, schließlich sollte es ein unvergesslicher Urlaub werden. Vielleicht in Jamaika?

Kategorien
Erfahrungsbericht

Ab nach Jamaika – mich packt die Reiselust

Wenn einen die Reiselist packt, dann landet man nicht immer dort wo man eigentlich hin möchte. Ich bin in Jamaika gelandet, aber wieso? Ob das gut oder schlecht ist, das wird sich im Laufe der Zeit noch zeigen. Grundsätzlich bin ich noch nie als Backpacker unterwegs gewesen und war eigentlich bisher nie ein großer Freund dieser Reiseart. Doch das kann sich ja noch ändern. Als Jugendlicher war ich mit meinen Großeltern auf der traumhaften Insel Aruba. Als Teil der so genannten Niederländischen Antillen liegt Aruba knapp 50 Meilen vor der Venezuelanischen Küste. Aruba ist nichts für Backpacker Ein tropisches Klima paart sich auf dieser relativ kleinen Insel mit wenig Vegetation und relativ reichen Einwohnern. Oft lassen sich niederländische Ruheständler in dieser ehemaligen Kolonie nieder und bringen neben den Touristen viel Geld ins Land. Ich war zuvor noch nie so weit weg und dann auch noch direkt in die Karibik – Aruba – ich war verloren.